...oder besser in der Autoscheibe. Irgendwo auf einer Fahrt haben wir einen Steinschlag abbekommen, ganz klein. Und wie immer hat es uns zeitlich nicht reingepasst das reparieren zu lassen, ausserdem war es wirklich winzig. Vermutlich durch die heissen Temperaturen tagsüber + die kühlen Nächte, war das kleine Problem plötzlich sehr groß geworden.
Da wir sowieso auf dem Weg nach Mendoza waren, einer größeren Stadt,
begannen wir gleich nach einer geeigneten Werkstatt zu suchen. Mit der
Vermutung dass wir die gesamte Scheibe auswechseln müssen sind wir in
eine VW Werkstatt gefahren. Die Scheibe müsse erst bestellt werden, der
Einbau könnte frühestens in einer Woche geschehen....so die Auskunft. Da
die Leute wie immer aber sehr bemüht waren uns zu helfen "reichten" sie
uns weiter, bis uns gesagt wurde man könne den Sprung auch
"versiegeln", so dass er kaum mehr sichtbar sei und die Scheibe nicht
weiter springen kann. Das haben wir dann auch machen lassen und das
Ergebnis war wirklich gut!
Da wir sowieso schon in der Stadt waren fuhren wir dann auch noch zu einem Händler für Solarpanele, denn der Kühlschrank funktionierte ohne am Strom zu hängen noch immer nicht richtig. Lange Geschichte mit diesem Solarzeugs....
Am Ende kauften wir ein neues Solarpanel und ließen es gleich am Dach montieren.
Wie immer können wir die Hilfsbereitschaft der Leute loben, nicht immer hat alles perfekt funktioniert, aber bemüht haben sie sich. Wir hatten auch das Glück englischsprechende Leute zum Übersetzen zu finden, usw. Also alles gut.
Nur eine Nacht sind wir in Mendoza geblieben, obwohl sich die Stadt mehr verdient hätte. Aber der Parkplatz in der Stadt zum Übernachten lag in der Nähe einer Diskothek (bis 5.00 Uhr Höllenlärm), das WC naja....Frau leidet, und es hatte fast 40 Grad, und auch in der Nacht zu heiss (und laut) um zu schlafen. Und hätte das noch nicht gereicht, dann hätten es sicher die 20 Gelsen im Auto geschafft uns munter zu halten.
Und irgendwie war uns auch bewusst dass schon 6 Monate vergangen waren seit wir losgestartet sind. Eigentlich dachten wir damals wir wären nach einem halben Jahr schon in Bolivien oder weiter.... im Klartext, es war an der Zeit "Meter" zu machen und weiterzufahren. Für die Stadt war es auch einfach zu heiß! Auf ging`s in Richtung der nächsten Passstraße, und schon auf der Fahrt zum Startpunkt für diesen Pass war uns klar: Das wird sicher wieder nicht fad....!
Hab ich schon mal vom Gauchito Gill erzählt? Der Beschützer der Armen, vergleichbar mit Robin Hood. Inzwischen zu DER Symbolfigur als Glücksbringer der Autofahrer geworden. Er wird hier überall verehrt. Ausserdem gibt es noch eine weibliche Schutzfigur, Difunta Correa, eine Frau die ihrem von Soldaten verschleppten Mann mit dem gemeinsamen Baby im Arm in die Wüste gefolgt ist. Dort ist sie verdurstet, das Kind wurde aber noch lebend an der Brust der säugenden Mutter gefunden. Auf vielen Strecken findet man mehrere kleine Schreine, Statuen etc. von Gauchito und der Heiligen. Dieser werden dann diverse Opfergaben hingelegt. Bei der Difunta Correa sind dies symbolisch bevorzugt gefüllte Wasserflaschen.... So schaut das dann manchmal aus wenn dort besonders viele "Gläubige" vorbeifahren:
Am Camping von Uspallata haben wir übernachtet um von dort am nächsten Tag loszustarten. Dieser nette Camping Municipal hatte mal wieder schöne Duschanlagen....
Leicht nervös (meinerseits) ging`s ab ins Bett, mal schauen was der nächste Tag bringt. Denn dieser Pass war die erste Höhenprobe für uns alle!
Samstag, 21. März 2020
61. Lachen
Hallihallo aus Villa Allende, Cordoba.
Wir hoffen euch geht es allen gut!
Bei uns beginnt gerade der Herbst und es hat noch sehr angenehme Temperaturen. Mittags fast 30 Grad, morgens und abends angenehme 25. Die Sonne scheint, es geht ein leichter Wind, wir sitzen auf der Terrasse und genießen die schöne Aussicht und die Ruhe. Ruhig ist es tatsächlich, denn auch hier sind alle in Quarantäne und man hört kaum ein Auto fahren. Nur Vögel und ein paar Hunde.
Unsere Gastgeber haben selber 3 Hunde und eine Katze und im Garten kommen zahlreiche Vögel auf Besuch darunter Kolibris, Spechte und papageienähnliche Vögel.
Wir suchen uns jeden Tag einen neuen Zeitvertreib, noch wird uns nicht langweilig. Immer wieder schreiben oder lesen wir Mails von der Botschaft, planen die Autoverschiffung, klären diverse Dinge mit den Zuständigen ab.
Gestern hat Raimund den verstaubten Backofen im Garten wieder zum Leben erweckt. Fleisch und Gemüse, Brot, Kuchen....gleich alles ausprobiert! Hungern müssen wir nicht!
Auch sonst ist unser Alltag abwechslungsreich und nett. Dank unserer Gastgeber die einen wunderbaren Sinn für Humor und viele lustige Geschichten auf Lager haben, lachen wir sehr viel. Das tut uns allen gut. Da bin ich auf die Idee gekommen mal nach lustigen Tiervideos von unserer Reise zu suchen, im Kopf hatte ich sofort die Pinguine.
Als wir in Puerto Deseado die Bootstour auf die Pinguininsel machten haben wir einige lustige Sachen gesehen. Die verschiedenen Arten der Pinguine bleiben unter sich. Dort gab es Magellan- und Rockhopperpinguine. Magellanpinguine sind eher friedliche Gesellen, die Rockhopper wohl manchmal etwas übellaunig.....
Sie können sogar gewallttätig werden, die Männchen "klopfen" manchmal die Weibchen und WEHE wenn ein fremder Pinguin in ihre Nähe kommt.
Ein besonders mutiger (oder dummer?) Magellanpinguin hat geglaubt er muss mitten durchs Revier der Rockhoppers laufen....unser Guide Roxanne wusste gleich dass das keine gute Idee ist.
Oder der Moment als ein paar der Pinguine beschlossen auf Futtersuche zu gehen. Dafür starten sie ins Meer und kehren manchmal über Tage oder sogar Wochen nicht zurück. Mutig stürzten sich die meisten in die Fluten, in dem Wissen ihre Weibchen lange nicht zu sehen. Die Meisten......
Hmmmm, so ,dann werd ich mal schauen wo wir im Reiseblog als nächstes hinmüssen. Ach ja, oje, in die Werkstatt. Trotzdem lächeln!
Wir hoffen euch geht es allen gut!
Bei uns beginnt gerade der Herbst und es hat noch sehr angenehme Temperaturen. Mittags fast 30 Grad, morgens und abends angenehme 25. Die Sonne scheint, es geht ein leichter Wind, wir sitzen auf der Terrasse und genießen die schöne Aussicht und die Ruhe. Ruhig ist es tatsächlich, denn auch hier sind alle in Quarantäne und man hört kaum ein Auto fahren. Nur Vögel und ein paar Hunde.
Unsere Gastgeber haben selber 3 Hunde und eine Katze und im Garten kommen zahlreiche Vögel auf Besuch darunter Kolibris, Spechte und papageienähnliche Vögel.
Wir suchen uns jeden Tag einen neuen Zeitvertreib, noch wird uns nicht langweilig. Immer wieder schreiben oder lesen wir Mails von der Botschaft, planen die Autoverschiffung, klären diverse Dinge mit den Zuständigen ab.
Gestern hat Raimund den verstaubten Backofen im Garten wieder zum Leben erweckt. Fleisch und Gemüse, Brot, Kuchen....gleich alles ausprobiert! Hungern müssen wir nicht!
Auch sonst ist unser Alltag abwechslungsreich und nett. Dank unserer Gastgeber die einen wunderbaren Sinn für Humor und viele lustige Geschichten auf Lager haben, lachen wir sehr viel. Das tut uns allen gut. Da bin ich auf die Idee gekommen mal nach lustigen Tiervideos von unserer Reise zu suchen, im Kopf hatte ich sofort die Pinguine.
Als wir in Puerto Deseado die Bootstour auf die Pinguininsel machten haben wir einige lustige Sachen gesehen. Die verschiedenen Arten der Pinguine bleiben unter sich. Dort gab es Magellan- und Rockhopperpinguine. Magellanpinguine sind eher friedliche Gesellen, die Rockhopper wohl manchmal etwas übellaunig.....
Sie können sogar gewallttätig werden, die Männchen "klopfen" manchmal die Weibchen und WEHE wenn ein fremder Pinguin in ihre Nähe kommt.
Ein besonders mutiger (oder dummer?) Magellanpinguin hat geglaubt er muss mitten durchs Revier der Rockhoppers laufen....unser Guide Roxanne wusste gleich dass das keine gute Idee ist.
Oder der Moment als ein paar der Pinguine beschlossen auf Futtersuche zu gehen. Dafür starten sie ins Meer und kehren manchmal über Tage oder sogar Wochen nicht zurück. Mutig stürzten sich die meisten in die Fluten, in dem Wissen ihre Weibchen lange nicht zu sehen. Die Meisten......
Hmmmm, so ,dann werd ich mal schauen wo wir im Reiseblog als nächstes hinmüssen. Ach ja, oje, in die Werkstatt. Trotzdem lächeln!
Lachen und Lächeln
sind Tor und Pforte
durch die viel Gutes
in den Menschen hineinhuschen kann.
Christian Morgenstern
Freitag, 20. März 2020
60. von Bardas Blancas nach San Rafael
dieser Canon del Atuel.... der musste uns wieder dazwischenkommen...
Von unserem schönen Schlafplatz am Fluss bei Bahia Blanca sind wir über die RN 40 weiter nach Norden, über Malargüe, dann auf die RN 144 bis zu der Kreuzung wo es nach El Nihuil ging. Das Ziel war San Rafael, aber wir hatten gelesen dass es einen lohnenswerten Umweg über eine Schlucht gibt. Abwechslungsreich ist besser als einfach nur geradeaus, also nehmen wir diesen Canyon doch am Weg mit, soweit der Gedanke. Da kann man nur sagen: Wir hatten es noch immer nicht gelernt.
Jeder Weg, jede Straße, jede Landschaft hier ist ein Highlight für sich. Das nimmt man nicht einfach "so mit".
Der Canyon mit seinen Farben und Felsformationen war spektakulär und wir haben wieder viel länger gebraucht als wir wollten. Einzig die Hitze hat uns weitergetrieben, die Sonne brannte runter in den Canyon, im Auto war es sicher nochmal 10 Grad heisser. Da Raimund kein Fan der Klimaanlage ist, musste ich andere Maßnahmen setzen um das zu überleben. Nasser Waschlappen auf die Füße, raus aus dem Fenster, der Wind macht den Rest.
Am Ende ging die Straße wieder bergauf und gab den Blick auf den Stausee frei. Danach kamen am Fluss viele Campingplätze, wir haben uns in einem sehr schönen einquartiert und waren froh endlich ins kalte Wasser springen zu können! Puuuuuuh.
Hätten wir vorher gewusst dass es dort so schön ist, wären wir mit mehr Vorräten dorthin gefahren und länger geblieben. Aber wie gesagt, Anfängerfehler, wir haben Argentinien mal wieder unterschätzt. Also gings weiter über San Rafael bis nach Villa San Carlos, dort hatten wir von einem sehr netten familiären Camping gelesen. Mit dem schönen Namen "Rosengarten". Das war wie Campen im Garten von jemandem, mit Pool, Bar, alles grün rundherum. Die Familiengeschichte des Besitzers führte nach Südtirol, daher auch der Name Rosengarten. Der Schäferhund dort hatte den Namen "Otto Schneider" usw. Alle sehr lieb dort. Also sind wir gleich länger geblieben.
Am ersten Abend gab es ein gemeinsames Asado (Grillen) mit einer lustigen Mischung an Menschen aus allen möglichen Ländern.
Die Leute vom Camping waren aus Argentinien, die Praktikantin aus Brasilien, ein Paar aus Frankreich und Italien, wir dazu, eine bunte Sprachmischung!
Franzisco war ein hervorangender Koch, das haben wir am nächsten Tag gleich nochmal genossen! Und die Mojitos von ihm waren auch nicht von schlechten Eltern.
Wir können diesen Fleck dort echt nur weiterempfehlen, Entspannung pur!
Von unserem schönen Schlafplatz am Fluss bei Bahia Blanca sind wir über die RN 40 weiter nach Norden, über Malargüe, dann auf die RN 144 bis zu der Kreuzung wo es nach El Nihuil ging. Das Ziel war San Rafael, aber wir hatten gelesen dass es einen lohnenswerten Umweg über eine Schlucht gibt. Abwechslungsreich ist besser als einfach nur geradeaus, also nehmen wir diesen Canyon doch am Weg mit, soweit der Gedanke. Da kann man nur sagen: Wir hatten es noch immer nicht gelernt.
Jeder Weg, jede Straße, jede Landschaft hier ist ein Highlight für sich. Das nimmt man nicht einfach "so mit".
Der Canyon mit seinen Farben und Felsformationen war spektakulär und wir haben wieder viel länger gebraucht als wir wollten. Einzig die Hitze hat uns weitergetrieben, die Sonne brannte runter in den Canyon, im Auto war es sicher nochmal 10 Grad heisser. Da Raimund kein Fan der Klimaanlage ist, musste ich andere Maßnahmen setzen um das zu überleben. Nasser Waschlappen auf die Füße, raus aus dem Fenster, der Wind macht den Rest.
Am Ende ging die Straße wieder bergauf und gab den Blick auf den Stausee frei. Danach kamen am Fluss viele Campingplätze, wir haben uns in einem sehr schönen einquartiert und waren froh endlich ins kalte Wasser springen zu können! Puuuuuuh.
Am ersten Abend gab es ein gemeinsames Asado (Grillen) mit einer lustigen Mischung an Menschen aus allen möglichen Ländern.
Die Leute vom Camping waren aus Argentinien, die Praktikantin aus Brasilien, ein Paar aus Frankreich und Italien, wir dazu, eine bunte Sprachmischung!
Franzisco war ein hervorangender Koch, das haben wir am nächsten Tag gleich nochmal genossen! Und die Mojitos von ihm waren auch nicht von schlechten Eltern.
Wir können diesen Fleck dort echt nur weiterempfehlen, Entspannung pur!
Donnerstag, 19. März 2020
59. Wüste
Das ist der Platz auf dem Weg zum Paso Pehuelche der wiederum dieses ganz besondere Gefühl in mir geweckt hat. Schon wieder hab ich festgestellt dass die Wüste mich von allen Landschaften immer am tiefsten berührt. Obwohl dort nichts als Sand und Steine sind, so liegt doch ALLES in dieser Landschaft. Wen die Wüste nie berührt hat der kann das vielleicht nicht verstehen. Vielleicht geht es anderen so wenn sie einen Wald, das Meer oder die Sterne sehen. Bei mir ist es die Wüste. Schon in Namibia war ich fasziniert von den Farben und der unglaublichen Weite der Sanddünen. Obwohl es absolut menschenleer, einsam und ruhig war habe ich im Wind eine Stimme gehört.
Am Anfang unserer Reise habe ich ein Buch von Paulo Coelho gelesen. "Der Alchimist". Einige kennen es vielleicht. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Am Anfang unserer Reise habe ich ein Buch von Paulo Coelho gelesen. "Der Alchimist". Einige kennen es vielleicht. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Ich habe die Wüste immer geliebt.
Man sitzt auf einer Sanddüne.
Man sieht nichts.
Man hört nichts.
Doch etwas leuchtet in der Stille...
Antoine de Saint-Expery, Der kleine Prinz
Die Dünen verändern sich mit dem Wind.
Aber die Wüste bleibt dieselbe.
Paulo Coelho, der Alchimist
Die Stille der Wüste ist das schönste Geräusch.
Die Stimme der Wüste ist der Wind.
Die Sprache der Wüste ist die Liebe.
Mit dir wird die Wüste nie einsam sein.
Die Wüste muss man nicht verstehen,
in ihr darf man einfach nur sein.
DN, 28.02.2020
Gute Nacht meine Lieben. Wir sind sehr dankbar hier in dieser Oase der Freundschaft und der Menschlichkeit gestrandet zu sein. Schlaft gut!
58. Fortsetzung Blog - Wein-Reifen-Paso Pehuenche
So, es wird Zeit die fehlenden Berichte nachzuholen. Für euch und auch für uns, aber da muss ich mich schon ganz schön bemühen, denn ich hab schon alle Ortsnamen etc. vergessen.
Nach den Vulkanen sind wir Richtung Weingegend gefahren, Region de Maule, wie man weiß haben die chilenischen Weine einen sehr guten Ruf. Also sind wir zu einem Weingut gefahren wo ohne Vornameldung eine Führung und eine Verkostung möglich war. Im Ort San Javier befindet sich das Weingut "Balduzzi". Die Führung war sehr interessant, der englischsprechende Guide sehr bemüht und die Weine auch bestens .....mmmmh!
Nach dem Weinverkosten sind wir weiter nach Talca, neue Reifen kaufen, denn unsere waren ganz schön mitgenommen von der Carretera und den ganzen Ripios.
Und wie es sich mit neuen "Patschen" so fährt haben wir gleich ausprobiert, auf einer umwerfenden Passstraße wieder zurück nach Argentinien! Der Paso Pehuenche mit der bunten Laguna del Maule.
Ich erinnere mich gut dass der schönste und eindrucksvollste Moment an einem ganz unspektakulären Ort während einer Pause war. Da waren einfach nur Sanddünen, davor Wasser und totale Stille. Kein Auto, kein Geräusch.
Und diese Energie der Wüste. Wüste, gutes Thema für den nächsten Blogeintrag.
Nach den Vulkanen sind wir Richtung Weingegend gefahren, Region de Maule, wie man weiß haben die chilenischen Weine einen sehr guten Ruf. Also sind wir zu einem Weingut gefahren wo ohne Vornameldung eine Führung und eine Verkostung möglich war. Im Ort San Javier befindet sich das Weingut "Balduzzi". Die Führung war sehr interessant, der englischsprechende Guide sehr bemüht und die Weine auch bestens .....mmmmh!
| 2010 beim großen Erdbeben wurde der ganze Wein zerstört |
Nach dem Weinverkosten sind wir weiter nach Talca, neue Reifen kaufen, denn unsere waren ganz schön mitgenommen von der Carretera und den ganzen Ripios.
| alt, oje... |
![]() |
| JEDER hat einen Hund hier, auch die Werkstatt |
| neu |
Ich erinnere mich gut dass der schönste und eindrucksvollste Moment an einem ganz unspektakulären Ort während einer Pause war. Da waren einfach nur Sanddünen, davor Wasser und totale Stille. Kein Auto, kein Geräusch.
Und diese Energie der Wüste. Wüste, gutes Thema für den nächsten Blogeintrag.
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